Michael Naura und Wolfgang Schlüter (Fotocredit W. Schlüter)
Michael Naura und Wolfgang Schlüter (Fotocredit W. Schlüter)

"In Erinnerung an ein musikalisch erfülltes Leben, nehme ich Abschied von meinem lieben Freund Michael. In Dankbarkeit, Wolfgang."

 




Wolfgang Schlüter bei seinen täglichen Übungen im heimischen Musikkeller (Fotocredit: Christiane K.)
Wolfgang Schlüter bei seinen täglichen Übungen im heimischen Musikkeller (Fotocredit: Christiane K.)

Neuigkeiten und weitere Konzerte

(01. Februar 2017)

Wolfgang Schlüter spielt sein Vibraphon mit unermütlichem Eifer. In seinem heimischen Musikzimmer übt er fast täglich mehrere Stunden. Diese Passion für den Jazz bringt immer wieder neue Stücke hervor und wird die Fans auch dieses Jahr wieder auf seinen Konzerten erfreuen.

 

Am 18. März spielt er im Quartett zusammen mit Phillip Steen (Bass), Kai Bussenius (Drums) und Boris Netsvetaev (Piano) in der Kulturkirche in Hamburg-Altona ein Konzert (Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr). Ein Teil des Konzerts wird als Duo gespielt. Der Auftritt ist in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Altona-Ost entstanden.

 

Desweiteren wird Schlüter auf dem Memorial Konzert für den verstorbenen Lutz Büchner (Mitglied der NDR Bigband) gemeinsam mit der NDR Bigband etwa 3 Songs spielen.  Das Konzert findet am 31. März um 20 Uhr im Rolf-Liebermann-Studio statt.

 

Am 04. April spielt Schlüter zusammen mit Wolfgang Köhler (Piano) plus Rhytmusgruppe bei den Jazz Spinnern im Preußischen Landwirtshaus in Berlin. Ab 19 Uhr findet ein Vortrag von Günther Kiesant statt und um 20.30 Uhr ist der Konzertbeginn.

Adresse: Preußisches Landwirtshaus, Flatowallee 23, 14055 Berlin.


Schlüter und Netsvetaev im Hamburger Birdland (Fotocredit: Hartmut S.)
Schlüter und Netsvetaev im Hamburger Birdland (Fotocredit: Hartmut S.)

Konzerte in Hamburg und Berlin

(Januar 2017)

Am 17.12. war das Hamburger Birdland bis auf den letzten Platz belegt. Durch zusätzliche Bestuhlung konnten die Jazzbegeisterten das Duo in entspannter Atmosphäre hautnah genießen.

Zu den Bildern des Konzerts gelangen sie hier.

Videomitschnitte können Sie hier angucken.

 

Das A-Trane in Berlin war am 18.12. zwar nicht komplett ausgebucht, dennoch erlebten die Besucher auch hier ein wunderschönes Konzert. Für Wolfgang Schlüter ist es jedes Mal ein besonders schönes Erlebnis in seiner alten Heimatstadt zu spielen.

 

Schlüter und Netsvetaev blicken mit Freude auf die beiden Konzerte zurück und bedanken sich bei allen Fans für das zahlreiche Erscheinen.


Auftritt Schlüter und Netsvetaev am 11. Dezember in Bremen. (Fotocredit: Christiane K.)
Auftritt Schlüter und Netsvetaev am 11. Dezember in Bremen. (Fotocredit: Christiane K.)

Konzert im Bremer Sendesaal

 (Dezember 2016)

Am Sonntag den 11. Dezember trat das Wolfgang Schlüter - Boris Netsvetaev Duo im Sendesaal in Bremen auf. Nach dem Auftritt in Kaltenkirchen war dies das zweite Konzert, auf dem das Duo sein neues Album "Breathing as one" präsentierte.

Trotz der vielen Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit fanden viele Besucher den Weg in den alten Sendesaal. Diejenigen, die sich für das Duo entschieden, erlebten ein tolles Jazzkonzert und waren sehr begeistert von den neuen Werken Schlüters und Netsvetaevs.

Auch Wolfgang Schlüter und Boris Netsvetaev hatten viel Freude ihr neues Album zu präsentieren und bedanken sich bei allen Bremer Fans.

 

Dieses Jahr wird es noch zwei weitere Konzerte geben, zu denen wir Sie herzlich einladen. Am 17.12. erleben Sie im Hamburger Birdland wie zwei Musiker als eine Person "atmen" und am 18.12.begrüßen wir Sie im Berliner A-Trane.

Und für alle, die an diesen Tagen im Vorweihnachtsstress zu ersticken drohen, wird es im Januar den perfekten Einstieg in das neue Jazzjahr geben. Wir freuen uns über jeden Fan der am 15.01. den Weg ins Pfandhaus in Köln findet.

Zur Konzertübersicht


Weitere Neuigkeiten zu "Breathing as one":

 

"Der innere Drang zu spielen, er hört nie auf"

in: Jazz Podium (12-16/1-17)

Unter diesem Titel ist in der aktuellen Ausgabe von "Jazz  Podium" ein ausführliches Interview mit Wolfgang Schlüter nachzulesen. Wir freuen uns besonders, dass auch hier die neue CD und sein aktuelles Schaffen honoriert werden.

Zum Lesen des Kapitels klicken Sie bitte auf das erste Bild.

"Dieses Album ist eine herrliche Überraschung"

in: Rondo - Das Klassik & Jazz Magazin

Auch in diesem renomierten Magazin ist eine Kritik über das Album "Breathing as one" erschienen. Wir freuen uns sehr über den positiven Anklang, den das neue Album in der Jazzwelt findet.

Zum Artikel



Erste Reaktionen auf die neue CD

Wolfgang Schlüter und Boris Netsvetaev haben bereits ihr erstes Konzert als Duo gespielt. Das Kaltenkirchener Publikum war begeistert von den neuen Kompositionen und ebenso wurde auch die CD förmlich aus den Händen gerissen.

Im Dezember tritt das Duo in Hamburg, Berlin und Bremen auf. Alle Konzerttermine finden Sie hier.

 

Und auch die Jazzmagzine haben sich mit der neuen CD beschäftigt. Wir sind sehr erfreut die ersten positiven Reaktionen aus bekannten Jazzzeitschriften zu präsentieren: 

 

Jazz Podium 11/16

Jazzthing 116


Fotocredit: Skip Records
Fotocredit: Skip Records

BREATHING AS ONE

Wir können es kaum noch erwarten: Am 07.10.2016 erscheint die neue Platte Breathing as one.

 

Das Wolfgang Schlüter - Boris Netsvetaev Duo hat in diesem Jahr viel für das neue Album gearbeitet und will mit neuen Kompositionen die Fans begeistern. Wir freuen uns auf die neuen Werke des alten Duos. Die Zusammenarbeit zwischen Schlüter und seinem langjährigen Weggefährten Netsvetaev ist ein Genuss für Jazzfans.

 

In diesem Jahr können Sie das Duo live erleben, z.B. am 17.12. in Hamburg. Zur Konzertübersicht.


Schlüter und Netsvetaev (Fotocredit: Manfred K.)
Schlüter und Netsvetaev (Fotocredit: Manfred K.)

Breathing as one (2016) - Skip Records

Für sein aktuelles Album "Breathing As One" hat Wolfgang Schlüter nach eigenen Aussagen in einem Maße wie noch nie den Mut aufgebracht, sein Instrument „schön“ erklingen zu lassen, nicht nur die Virtuosität sondern vor allem auch die Poesie in den Vordergrund zu stellen.

Und so erstrahlen neue Eigenkompositionen, die sein Spätwerk noch heller erscheinen lassen, in gelungenem Brückenschlag mit einigen Standards, die Schlüter „schon immer mal aufnehmen wollte“. Kongenialer Partner dieser auf das Wesentliche reduzierten Einspielung ist sein ehemaliger Student und heute langjähriger Wegbegleiter, der Pianist Boris Netsvetaev. Die Art und Weise, wie er dezent begleitet und unterstützt aber auch solistisch brilliert, macht ihn zur perfekten Wahl für die dieses Duo Abenteuer.


Fotocredit: Wolfgang Schlüter
Fotocredit: Wolfgang Schlüter

A - One - Two - Three - Four...

Im Jahr 2013 erschien die Biographie Schlüters in Zusammenarbeit mit seiner Tochter Nadja Hahn.

 

"Eine Zeitreise zu ,den Wurzeln des deutschen Jazz' ist die 2013 erschiene Biographie Wolfgang Schlüters mit Sicherheit. Denn neben zahlreichen Arrangements und Kompositionen gehörte auch die Dokumentation der Entwicklung des Jazz im Deutschland der Nachkriegszeit zu den großen Anliegen des deutschen Vibraphonisten. Innerhalb einer Vielzahl von Gesprächen zwischen Vater und Tochter brachte Nadja Hahn, Geborene Schlüter, in den Jahren 2009 bis 2013 das biographische Material der vergangenen 80 Lebensjahre ihres Vaters zu Papier. Dabei lag ihr die möglichst originalgetreue Wiedergabe des Erzählstils ihres Vaters besonders am Herzen. Denn seine Geschichte sollte nicht den Stempel der studierten Linguistin tragen, sondern ein Bild des Musikers zeichnen, das der Wirklichkeit nahe kommt.... (mehr)"

- Auszug der Buchrezension von Jule Kratzat

 

Das Buch ist auch weiterhin online erhältlich, z.B. bei Amazon.

 


Fotocredit: Phono-Akademie
Fotocredit: Phono-Akademie

Echo Jazz 2013

Für sein Album "Visionen", welches zusammen mit der NDR Bigband enstanden ist, erhielt Wolfgang Schlüter den Echo Jazz 2013. Bei der Preisverleihung sagte er dazu folgende Worte:

"Visionen hatte ich im Leben viele, doch diese Ehrung war darin nicht enthalten! Ein großes Dankeschön richte ich an das ECHO Jazz - Team, verbunden mit der Bitte, die kleinen Jazzclubs nicht zu vergessen."

Das Interview mit Schlüter nach der Preisvergabe sehen Sie hier.